Fit mit grüner Lebenskraft!



Zum Ursprung des Lebens finden

Vita Cell besteht aus reiner Chlorella. Diese Mikroalge, die in Süßwässern vorkommt, macht das Leben grün und kraftvoll. Und das in Bio-Qualität. Mikroalgen sind die Ursubstanz des Lebens und helfen, sich wieder mit seiner Vitalität und dem eigenen Ursprung zu verbinden.


Zum Ursprung des Lebens finden

Vita Cell besteht aus reiner Chlorella. Diese Mikroalge, die in Süßwässern vorkommt, macht das Leben grün und kraftvoll. Und das in Bio-Qualität. Mikroalgen sind die Ursubstanz des Lebens und helfen, sich wieder mit seiner Vitalität und dem eigenen Ursprung zu verbinden.




Die Mikroalgen in Vita Cell enthalten verschiedene Mineralstoffe, Vitamine, Aminosäuren, Chlorophyll, Carotinoide und Chlorella-Growth-Factor (CGF). Ihre sekundären Pflanzenwirkstoffe erfüllen wichtige Aufgaben zum Schutz der Körperzellen und zur Neutralisierung freier Radikale im Organismus.

Eine Dose Vita Cell enthält 300 Pastillen a 400 mg (120 g) und besteht zu 100 % aus Bio-Chlorella vulgaris** Pulver.

**aus kontrolliert biologischem Anbau

Als Nahrungsergänzung empfehlen wir täglich 2 bis 4 g Vita Cell, das entspricht einer Menge von 5 bis 10 Pastillen. Diese Unterstützung trägt zu einer besseren Versorgung mit lebenswichtigen Vitalstoffen bei. Die Pastillen können gelutscht, zerkaut oder auch unzerkaut geschluckt werden; am besten zum Essen oder 30 Minuten vor dem Essen mit einer entsprechenden Menge an Flüssigkeit.

1. Vita Cell allgemein
1.1. Was ist Vita Cell?

Vita Cell besteht zu 100 % aus der Alge Chlorella. Diese ist ein kleiner Alleskönner und damit ein besonderes Geschenk der Natur an den Menschen. Sie ist eine Süßwasser-Mikroalge und hat die Fähigkeit Umweltgifte und Schwermetalle zu binden. Gleichzeitig sind ihre wertvollen Inhaltsstoffe von hohem Nährwert. Chlorella zählt damit zu Recht zu den „Superfoods“, auch wenn die entgiftende Wirkung bei LavaVitae im Vordergrund steht.

1.2. Etwas Information zu Algen und Chlorella

Weltweit gibt es über 40.000 Algenarten, die in Mikro- und Makroalgen, bzw. in Süßwasser- und Salzwasser- oder Meeresalgen unterteilt werden. Chlorella ist so klein wie ein rotes Blutkörperchen und zählt daher zu den Mikroalgen. Es gibt die Gattungen Chlorella vulgaris und Chlorella pyrenoidosa. Üblicherweise ist Chlorella vulgaris in den verfügbaren Präparaten beinhaltet, so auch bei Vita Cell von LavaVitae. Sie ist besser verdaulich, da ihre Zellwand leichter aufgespalten werden kann.

Wissenswert: andere vermeintliche Algen sind eigentlich Bakterien, beispielsweise die „Spirulina-Alge“, die „Blau-Grün-Alge“ und die „AFA-Alge“. Sie besitzen als Bakterien keinen Zellkern und keine Zellorganellen. Im Vergleich zu Chlorella haben sie keine nennenswerte Fähigkeit Schwermetalle zu binden. Ihre wesentlich dünnere Zellwand macht sie allerdings besser verdaulich, womit deren Ernährungseigenschaften im Vordergrund stehen. Spirulina enthält allerdings deutlich weniger Vitamin C als Chlorella.

1.3. Können alle Algen Schwermetalle ausleiten?

Fast alle Algenarten haben die Fähigkeit Umweltgifte und Schwermetalle zu binden. Aufgrund der starken Verschmutzung der Weltmeere enthalten Salzwasseralgen erhöhte Mengen dieser Substanzen. Deswegen ist vom Verzehr von Meeresalgen mittlerweile abzuraten. Das gleiche gilt übrigens auch für Raubfische wie Thunfisch oder Schwertfisch, die am Ende der Nahrungskette stehen. Sie weisen bis zu 25-millionenfach erhöhte Konzentration von Schwermetallen gegenüber dem Meerwasser auf.

1.4. Warum ist Vita Cell grün?

Chlorella in Vita Cell ist die Pflanze mit dem höchsten Chlorophyllgehalt weltweit. Chlorophyll ist der grüne Blattfarbstoff, der Pflanzen die Photosynthese ermöglicht. Aus diesem Grund haben Mikroalgen auch eine grundlegende Bedeutung für die Entwicklung allen Lebens auf der Erde. 1,5 Milliarden Jahre war die Erde von Einzellern bevölkert, unter denen diese Mikroalgen zu den Pionieren gehörten. Ihre Photosynthese führte zur allmählichen Anreicherung von Sauerstoff in unserer Atmosphäre. Berechnungen ergeben, dass in unserer Atemluft jedes zweite Sauerstoffmolekül von einer Mikroalge stammt. Ihre ureigene Aufgabe von Beginn an war es, die Energie des Sonnenlichts in stoffliches Leben zu transformieren. Im Laufe der weiteren vielfältigen Entwicklung des Lebens auf der Erde blieben die Mikroalgen ihrer Aufgabe treu und haben sich bis heute kaum verändert. Die direkte Verwertung von Lichtenergie, den Photonen, führt zum anerkannt hohen Nährwert. Sogar riesige Wale leben ausschließlich vom Verzehr dieser Urpflanzen, dem Plankton. Die Mikrolagen stehen jedenfalls am Beginn jeder Nahrungskette – also warum sie nicht direkt verzehren, als sie über Umwege zu konsumieren?

1.5. Welche Inhaltsstoffe besitzt Vita Cell?
1.5.1. Eiweiß in Vita Cell

Der 60 %-ige Proteingehalt beinhaltet alle essentiellen und damit lebenswichtigen Aminosäuren. Der Proteingehalt wird daher auch mit dem Aminosäureprofil eines Hühnereis verglichen. Es ist der höchste bekannte Proteingehalt einer Pflanze und daher die ideale Ergänzung, vor allem auch für vegan lebende Personen. Interessant: Chlorella weist einen hohen Anteil an Ribosomen auf, jenen Zellorganellen, die für die Produktion von Eiweiß zuständig sind. Mit einem Proteingehalt von 60 % liegt Chlorella deutlich über der als so wertvoll gehandelten Sojabohne mit lediglich 35 % oder Rindfleisch mit 20 %. Mikroalgen haben vor allem eine für die menschliche Ernährung besonders vorteilhafte Eiweiß-Zusammensetzung. Eiweiße vieler anderer Pflanzen sind biologisch nicht so vollwertig, weil einzelne Aminosäuren fehlen. Da der Körper Aminosäuren nicht speichern kann, benötigt er alle auf einmal, um seine Körperfunktionen optimal aufrechterhalten zu können.

1.5.2. Kohlenhydrate in Vita Cell

Über der 20 %-igen KH-Gehalt findet sich nichts Berichtenswertes in der Literatur.

1.5.3. Fett in Vita Cell

Chlorella beinhaltet hauptsächlich mehrfach ungesättigte Fettsäuren mit Omega-3-Fettsäuren und ist damit sehr wertvoll für das Nervensystem. Weiters finden sich Linolsäure und Alpha-Linolensäure in Vita Cell, welche beide eine wichtige Rolle in Entzündungsprozessen und für das Hautbild spielen.

1.5.4. Chlorophyll in Vita Cell

Chlorophyll verleiht Grünpflanzen ihre einzigartige Eigenschaft aus Lichtteilchen (Photonen) zusammen mit Kohlendioxid und Wasser Energie und Sauerstoff herzustellen. Sie stehen damit am Anfang jeder Nahrungskette. Je unmittelbarer der Mensch Chlorophyll aufnehmen kann, desto direkter steht ihm die Kraft des Sonnenlichtes zur Verfügung.

Chlorella besitzt den höchsten Gehalt an Chlorophyll aller Grünpflanzen. Er ist 5- bis 10-mal höher als in anderen Algen. Chlorophyll wurde erstmals durch Richard Willstätter an der Mikroalge Chlorella entdeckt, wofür ihm 1915 der Nobelpreis verliehen wurde. Chlorophyll hat zudem bemerkenswert positive Auswirkungen auf die Gesundheit. Es reguliert die Darmtätigkeit, entgiftet über den Darm, bindet Körpergerüche, fängt freie Radikale, unterstützt die Wundheilung, hemmt Tumore in ihrem Wachstum, erhöht die Ausdauer- und Herzleistung. Gleicht den Blutdruck aus und lindert Schmerzen. Vita Cell vermindert damit das Wachstum schädlicher Darmbakterien und unterstützt gleichzeitig die physiologische Darmflora.

Chlorophyll wird auch als das „grüne Blut“ der Pflanzen bezeichnet, da sein Aufbau dem des roten Blutfarbstoffes, dem Hämoglobin, stark ähnelt. Allerdings steht bei Chlorophyll nicht ein Eisen-Atom im Zentrum des Moleküls, sondern ein Magnesium-Atom, welches dem Chlorophyll seine spezifische grüne Farbe verleiht. Die gesamte Aktivität dieser Mikroalge ist auf eine einzige Aufgabe ausgerichtet: Licht in Nährstoffe umzuwandeln. Nicht verwunderlich also, dass Nährstoffe in dieser Pflanze in so reiner und konzentrierter Form vorkommen.

1.5.5. Sporopollein in Vita Cell

Sporopollein ist eine Substanz, die in der mittleren Zellwand vorkommt. Diese Substanz ist für die Entgiftungsfähigkeit von Chlorella von zentraler Bedeutung. Sporopollein bindet Schwermetalle und andere Umweltgifte wie Lösungsmittel und Pestizide. Es dringt in menschliche Gewebe ein, bindet dort Toxine und führt sie der Ausscheidung zu.

1.5.6. Chlorella Growth Factor – CGF - in Vita Cell

Milchsäurebakterien steigern bei der Gabe von CGF ihre Wachstumsrate um das Vierfache. CGF wirkt dadurch probiotisch und hilft mit, das Darmmilieu zu sanieren. Dadurch steigert es die Abwehrkräfte und das Immunsystem. Es gleicht Unregelmäßigkeiten im Blutzuckerspiegel aus und wirkt leistungssteigernd. Es bremst in Tierversuchen das Wachstum von Tumorzellen und wirkt bei Mäusen um ein Drittel (!) lebensverlängernd.

1.5.7. Chlorellin in Vita Cell

Auch Chlorellin wirkt probiotisch durch Unterstützung der gesunden Darmflora bei gleichzeitiger Bekämpfung schädlicher Bakterien.

1.5.8. Vitamine in Vita Cell

Vita Cell enthält die Vitamine A, C, D, E, und K. Weiters sind alle B-Vitamine in besonders hoher Konzentration enthalten. Vitamin B 12 finden wir in Chlorella sogar deutlich mehr, als in der an Vitamin B12 so reichen Rinderleber. Auch deswegen ist Vita Cell eine wichtige Alternative für fleischlos lebende Menschen. Die Einnahme von 2,5 g Vita Cell deckt den Tagesbedarf an Vitamin B12 zu 300 %.

1.5.9. Mineralstoffe in Vita Cell

Vita Cell enthält Kalzium, Magnesium, Phosphor, Natrium, Eisen, Jod und Zink in hervorragend bioverfügbarer Form.

1.5.10. Beta-Carotin und Lutein in Vita Cell

Diese Stoffe sind wertvoll für die Augen und können daher die Sehkraft stärken. Lutein wird besonders für die Regeneration der Stäbchen und Zäpfchenzellen benötigt, deren Schädigung für die durchaus häufige Makuladegeneration verantwortlich ist. Beta Carotin wird bei Bedarf in Vitamin A umgebaut. 2,5 g Vita Cell decken den Tagesbedarf zu 147 %, eine Überdosierung ist jedoch nicht möglich.

1.5.11. Inositol (auch Inosit, früher Muskelzucker) in Vita Cell

Der hohe Gehalt an Inositol ist für die Regeneration und Entgiftung der Leber bedeutsam.

1.5.12. Methionin in Vita Cell

Diese schwefelige Aminosäure ist eine der 8 essentiellen Aminosäuren, die der Körper selbst nicht produzieren kann. Sie ist wichtig für den Fettstoffwechsel und die Gesunderhaltung der Leber.

1.5.13. Die Zellwand von Chlorella in Vita Cell

Die harte Zellwand aus Zellulose ist praktisch unverdaulich und verbleibt als Ballaststoff im Darm. Dieser hohe Zelluloseanteil und seine besondere Fähigkeit Schwermetalle und Körpertoxine zu binden machen Chlorella zu diesem besonderen Entgiftungsmittel. Chlorella ist damit schwerer verdaulich als andere Mikroalgen, besticht aber dafür durch herausragende Entgiftungsfähigkeit und eignet sich wunderbar für Entschlackungskuren. Die bereits erwähnten CGF und das Sporopollein sind Bestandteile der Zellwand von Chlorella.

1.6. Wann ist die Einnahme von Vita Cell zu empfehlen?

Vita Cell ist ein wertvolles Lebensmittel und eine hervorragende Nahrungsergänzung. Daher ist der regelmäßige Verzehr von Vita Cell grundsätzlich zu empfehlen. Aufgrund der Toxin bindenden Eigenschaften kann Vita Cell in Zeiten steigender Umweltbelastung helfen, den Körper von Belastungen zu befreien. Jeder kennt Phasen, in denen man durch einen sich ankündigenden Infekt gesundheitlich angeschlagen ist, Durchfall hat, Prüfungszeiten erlebt, in Haus- und Umbauarbeiten steckt u.ä. Grundsätzlich kann in Zeiten großer Belastung oder Krankheit Vita Cell zusätzlich zwischen den Mahlzeiten, bis hin zu stündlichen Einnahmen, verzehrt werden. So kann man vermehrtem Stress und besonderen Belastungsphasen effektiv entgegenwirken. Auch nach intensivem Kaffee- oder Alkoholgenuss kann die Einnahme von Vita Cell die ungünstigen Folgen mindern und neutralisieren.

1.7. Dürfen Kinder Vita Cell verzehren?

Gerade Kinder haben aufgrund von Wachstum und Entwicklung einen sehr hohen Bedarf an wertvollen Nährstoffen. Gleichzeitig lehnen viele Kinder leider alles ab, was zu gesund aussieht und eine grüne Farbe hat. Für solche Kinder kann das „grüne Gold“ auch unter das Essen gemischt werden. In Fruchtsäften dazu gemixt oder in Suppen mit aufgelöst stellt Vita Cell eine wertvolle Ergänzung zum üblichen Speiseplan dar und hilft dem jungen Organismus jene Schadstoffe loszuwerden, die sich durch den Konsum der oftmals bevorzugten, minderwertigen Nahrung ansammeln. Wenn Säuglinge und Kleinkinder von klein auf an den Geschmack von Algen gewöhnt werden, lutschen sie die „grünen Zuckerl“ oft mit Vorliebe und ganz selbstverständlich.

1.8. Welchen Vorteil haben Veganer durch den Verzehr von Vita Cell?

Häufig findet sich bei Veganern ein Mangel an den für die Nerven so wichtigen B-Vitaminen und essentiellen Aminosäuren. Daher haben vegan lebende Menschen bei ihrem Nahrungsplan auf einige Besonderheiten zu achten. Vita Cell spendet beides in hohem Ausmaß und widerlegt so die weitläufige Irrmeinung, dass Vitamin B12 nur in Fleisch zu finden sei. Das Aminosäureprofil dieser Mikroalge umfasst alle Eiweißbausteine, die unser Körper benötigt. Hier gilt: pflanzliches Eiweiß ist für den Menschen wesentlich gesünder als tierisches. Entsprechende Tierversuche zeigen: Ratten mit mäßiger pflanzlicher Nahrung werden doppelt so alt, wie Ratten, die mit reichlich tierischem Eiweiß gefüttert werden.

1.9. Was bedeutet Mikronisierung bei Mikroalgen?

Mit dem Begriff Mikronisierung bezeichnet man vielfältige, in der Industrie eingesetzte Verfahren zur Zerkleinerung verschiedenster Stoffe. Im Falle von Chlorella bedeutet Mikronisierung das Aufbrechen der Zellwände zur leichteren Extraktion der Inhaltsstoffe und zur besseren Verdaulichkeit der Algen. Diese Verfahren werden allerdings in der verfügbaren Literatur unterschiedlich beurteilt. Der bekannte und renommierte Alternativmediziner Dr. Klinghardt empfiehlt die Verwendung von Zellwand-aufgebrochenen Produkten wie Vita Cell.

2. Einnahme, Dosierung und Verwendung
2.1. Wieviel Vita Cell soll man nehmen?

Eine Pastille hat 400 mg. Als Nahrungsergänzung empfehlen sich täglich 2 bis 4 g Vita Cell, also 5 bis 10 Pastillen. Diese Menge trägt zu einer besseren Versorgung mit lebenswichtigen Vitalstoffen bei und schützt vor der Aufnahme allgegenwärtiger Umweltgifte. Die Pastillen können gelutscht, zerkaut oder auch unzerkaut geschluckt werden, am besten zum Essen oder 30 Minuten vor dem Essen mit einer entsprechenden Menge an Flüssigkeit. Es empfiehlt sich jeweils 2 bis 3 Pastillen vor den Mahlzeiten mit etwas Flüssigkeit einzunehmen.

2.2. Wie soll Vita Cell eingenommen werden?

Ein Lutschen der Pastillen macht die Inhaltsstoffe schneller verfügbar und beschleunigt den Energieschub. Das Schlucken der Pastillen führt im Vergleich dazu zu einer langsameren, aber dafür kontinuierlicheren Freisetzung der Vitalstoffe. Menschen mit Amalgamfüllungen schlucken die Pastillen bitte direkt und unzerkaut, da sich sonst die Algen mit den im Mund vorhandenen Schwermetallen sättigen und dann nicht mehr so effektiv das Gewebe entgiften können. Generell ist eine Amalgam-Sanierung, d. h. die Entfernung aller Amalgamplomben, zu empfehlen, um den Kreislauf der ständigen Neubelastung durch aus den Plomben austretendes Quecksilber (und anderer Stoffe wie Zinn u. a.) zu unterbrechen.

2.3. Was ist beim Konsum von Vita Cell zu beachten?

Im trockenen Zustand lassen sich die Vita Cell-Pastillen hervorragend lagern. Wenn sie in Kontakt mit Flüssigkeit gekommen sind, bitte zügig verzehren. Es empfiehlt sich Vita Cell nicht mit stark säurehaltigen Säften wie Orangen-, Zitronen-, Grapefruit-, Preiselbeer-, Ananas- oder Tomatensaft zu mischen. Dadurch wird das wertvolle Chlorophyll teilweise zerstört.

2.4. Kann der Konsum von Vita Cell unerwünschte Begleiterscheinungen haben?

Manche Menschen scheinen Chlorella nicht gut zu vertragen. Sie haben in der Regel ein Problem mit der Verdauung der für die Bindung von Schwermetallen so wertvollen Zellwand. Bei Verdacht auf Verdauungsbeschwerden durch Vita Cell-Einnahme starten sie bitte probeweise mit einer halben Pastille. Gibt es keine unerwünschten Reaktionen, können sie die Dosis langsam steigern. Kommt es zu ungünstigen Reaktionen, können sie probieren den Körper langsam an Vita Cell zu gewöhnen. Bei Andauern der Verdauungsauffälligkeiten empfiehlt es sich auf Vita Pure als Bindemittel für Toxine zurückzugreifen. Bitte nicht erschrecken – Vita Cell färbt den Stuhl grünlich. Das ist vollkommen normal und liegt daran, dass die enthaltene Zellulose nicht verdaulich ist und als Faserstoff wieder ausgeschieden wird. Chlorella ist hygroskopisch, d. h. sie zieht Wasser an und klumpt im Mund und beim Auflösen in Flüssigkeiten. Das kann zu grün gefüllten Spalten in Zähnen führen und damit zu einem „grünen Monsterlächeln“. Wer das vermeiden möchte darf die Pastillen bitte nicht kauen, sondern lutscht oder schluckt sie einfach. Die Grünfärbung ist jedoch ungefährlich und spült sich in kurzer Zeit wieder weg.

3. Wirksamkeitsrelevante Themen
3.1. Wie funktioniert die Schwermetallausleitung bei Vita Cell?

Zur Entgiftung mit Vita Cell sei hier ein Auszug aus dem Buch „Amalgam – Risiko für die Menschheit“ von Dr. Joachim Mutter wiedergegeben: „Die Einnahme von Chlorella-Algen vermag die im Verdauungskanal gelegenen Schwermetalle effektiv zu binden und auszuscheiden. Dabei wird der sogenannte enterohepatische Kreislauf unterbrochen. Die Leber entgiftet ungefähr 90 % des Quecksilbers und entsorgt es über die Galle in den Darm. Auch der Darm scheidet über die Schleimhaut aktiv Quecksilber aus. Über 90 % des in den Körper gelangten Quecksilbers werden so über den Darm aus dem Blut entfernt. Allerdings wird das Quecksilber in den unteren Darmabschnitten wieder resorbiert und kommt mit dem Pfortaderblut wieder in die Leber, die erneut versucht das Gift loszuwerden oder abzulagern. Chlorella bindet im Darm das Gift fest an seine Zellmembran, so dass es nicht mehr vom Darm aufgenommen werden kann. CGF, Cyanocobalamin sowie noch unbekannte Inhaltsstoffe von Chlorella wirken nicht nur im Darm selbst, sondern können ins Blut übertreten, ins Zwischenzellgewebe einwandern und dort das im Gewebe abgelagerte Quecksilber an sich binden und abtransportieren.“

Damit ist auch die Frage der Wirkweise von Chlorella recht gut beantwortet. Es gelangen nur die verdauten Nährstoffe und einzelne Inhaltsstoffe von Chlorella über den Stoffwechsel ins Blut und in die Körpergewebe. Diese Substanzen reinigen über den Blut-Kreislauf die Körpergewebe, binden allfällige Toxine und Schwermetalle und führen diese über den Kreislauf zur Leber. Die Leber entsorgt in der Folge alle Giftstoffe über den Gallensaft in den Darm und führt sie so der Ausscheidung zu. Die Toxine-bindenden Zellwände von Chlorella verbleiben im Darm und binden diese Toxine dort fest an sich, so dass sie nicht über den enterohepatischen Kreislauf (Aufnahme der Fette im terminalen Dünndarm über die Darmwand) wieder zurück in die Leber gelangen können. Gleichzeitig ist der Umstand dargestellt, dass über die Darmdurchblutung Schwermetalle auch über die Darmschleimhaut an den Darm abgegeben werden. Vita Cell kann diese Toxine dann direkt im Darm binden und verlässlich ausscheiden.

3.2. Worauf begründet sich die probiotische Wirkung von Vita Cell im Darm?

Wie bereits bei den Eigenschaften der Inhaltsstoffe beschrieben, stellt Vita Cell eine hervorragende Unterstützung für den Darm dar. Auch hier sei ein Auszug aus Dr. Mutters „Amalgam – Risiko für die Menschheit“ wiedergegeben: „Chlorella hat eine die Ausscheidung unterstützende Wirkung: Der Stuhlgang wird normalisiert, Verstopfung oder Durchfälle werden behoben, u. a. durch eine positive Beeinflussung der Darmflora. Die gesunden Bakterien, Lactobacillus acidophilus und Lactobacillus bifidus, vermehren sich unter der Therapie mit Chlorella stark, während krankmachende Hefepilze abnehmen. Mit einer gesunden, Milchsäurebakterien-reichen Darmflora wird mehr Quecksilber ausgeschieden als bei einer schlechten Flora mit Hefepilzen und anderen Keimen, wie sie bei Amalgambelasteten häufig beobachtet wird.“

Um das zu verstehen muss man wissen, dass viele Parasiten und Keime Schwermetalle binden und damit als „paradoxe Symbionten“ fungieren. D. h. der Körper scheint diese Fremdorganismen zu tolerieren und nimmt die schädlichen Biotoxine dieser Parasiten in Kauf, da sie die im Körper befindlichen Schwermetalle binden. Damit wird das körpereigene System scheinbar insgesamt mehr entlastet als belastet. Eine Abnahme dieser, die Funktion des Darms beeinträchtigenden Keime, ist daher erst dann möglich, wenn ein effektives Bindemittel zur Eliminierung der Schwermetalle zur Verfügung steht. Das kontinuierliche Ausleiten der Schwermetalle mit Vita Cell scheint damit automatisch zu einer Abnahme der Parasiten zu führen. Damit können sich in der Folge die Darmflora und das Milieu im Darm regenerieren, was in der Folge zu einer verbesserten Darmfunktion führt. Da bekanntlich 80 % des Immunsystems im Darm beheimatet ist, kann die Verbesserung zu einer maßgeblichen Steigerung der Abwehrkraft im Allgemeinen führen.

4. Sicherheitsrelevante Themen
4.1. Darf Vita Cell in der Schwangerschaft genommen werden?

Während der Schwangerschaft ist grundsätzlich von Toxin-mobilisierenden Verfahren abzusehen, jede Aktivierung von Giftstoffen soll vermieden werden. Die Inhaltsstoffe in Vita Cell wirken jedoch als Bindemittel für bereits mobilisierte Toxine und sorgen so für eine wertvolle Entlastung von Mutter und Kind. Vita Cell ist als Lebensmittel eine wertvolle Ergänzung in der Schwangerschaft und kann zusätzlich freie Toxine im Darm binden. Damit kann Vita Cell vorbehaltlos in der Schwangerschaft empfohlen werden. Nach der Geburt können Mutter und Kind tiefergehende Maßnahmen zur Entgiftung unter therapeutischer Begleitung ergreifen.

4.2. Wie wird die Qualität von Vita Cell sichergestellt?
4.2.1. Bio nach EG-Öko-Verordnung

Die „Verordnung (EWG) Nr. 834/2007 (Öko-Verordnung) vom 28.06.2007" des Rates, die den Nachfolger der „Verordnung (EWG) Nr. 2092/91“ darstellt, definiert die Produktion und Kennzeichnung von ökologischen/biologischen Erzeugnissen, die als Öko-Produkte gekennzeichnet sind. Für Produkte/LM, die aus mehreren Zutaten zusammengesetzt sind, gilt: Besteht das Produkt zu mindestens 95% aus Bio Produkten/-ionen, darf die Bezeichnung „biologisch“ bzw. „ökologisch“ geführt werden. Sind weniger als 95%, mindestens aber 70% der Zutaten ökologisch, dürfen diese in der Liste der Zutaten als solche gekennzeichnet und in der Regel mit einem Sternchen und einer Fußnote versehen werden.

Bio steht für Leben und somit für den konsequenten Verzicht auf Gentechnik und Gifte (wie z.B. Pestizide). Für den Einsatz von Zusatzstoffen wie z.B. Süßstoffen oder Chemikalien gelten äußerst strenge Regeln, sodass derartige Substanzen praktisch nicht verwendet werden können/dürfen. Der Kunde erhält ein reines Naturprodukt.

4.2.2. GMP - „Good Manufacturing Practice“

bzw. „Gute Herstellungspraxis“. Unter GMP versteht man Richtlinien zur Qualitätssicherung (u.a. Hygiene der Räumlichkeiten und Ausrüstung, wie auch Dokumentationen und Kontrollen) in Produktionen von Arzneimitteln und Wirkstoffen, aber auch bei Kosmetika, Lebens- und Futtermitteln. Eingeführt wurde der Begriff 1962 von der Food and Drug Administration, current Good Manufacturing Practice (cGMP) Initiative. Die GMP-Regeln sind in nationalen und internationalen Regelwerken - z.B. dem EU-GMP-Leitfaden für Human- und Tierarzneimittel - festgeschrieben.

Diese 3 Buchstaben stehen für die bestmögliche Qualität und Verbrauchersicherheit, der höchste internationale Standard bei Lebensmitteln und Kosmetika. Das gilt nicht nur für die an der Herstellung beteiligten Personen, sondern auch für die Lieferanten. Die GMP-Mitarbeiter eines Unternehmens müssen regelmäßig an Schulungen und Weiterbildungen teilnehmen, denn nur so kann gewährleistet werden, dass der Kunde ein optimales und einwandfreies Produkt erhält.

4.2.3. ISO22000 und ISO12485

ISO (griech. ἴσος ~ isos = „gleich“) = International Organization for Standardization bzw. Internationale Organisation für Normung ist eine 1947 gegründete, weltweit unabhängige Vereinigung der offiziellen Normungsinstitute aus insgesamt 162 Ländern mit Sitz in Genf (Schweiz), d.h. eine Vereinigung aller Normierungsbehörden (Vergleich: deutsche DIN-Norm). Durch die 3 Buchstaben ISO wird kontrolliert und sichergestellt, dass eine Herstellung nach GMP auch konsequent- ohne Ausnahme - eingehalten wird.

Die Mikroalgen in Vita Cell enthalten verschiedene Mineralstoffe, Vitamine, Aminosäuren, Chlorophyll, Carotinoide und Chlorella-Growth-Factor (CGF). Ihre sekundären Pflanzenwirkstoffe erfüllen wichtige Aufgaben zum Schutz der Körperzellen und zur Neutralisierung freier Radikale im Organismus.

Eine Dose Vita Cell enthält 300 Pastillen a 400 mg (120 g) und besteht zu 100 % aus Bio-Chlorella vulgaris** Pulver.

**aus kontrolliert biologischem Anbau

Als Nahrungsergänzung empfehlen wir täglich 2 bis 4 g Vita Cell, das entspricht einer Menge von 5 bis 10 Pastillen. Diese Unterstützung trägt zu einer besseren Versorgung mit lebenswichtigen Vitalstoffen bei. Die Pastillen können gelutscht, zerkaut oder auch unzerkaut geschluckt werden; am besten zum Essen oder 30 Minuten vor dem Essen mit einer entsprechenden Menge an Flüssigkeit.

1. Vita Cell allgemein
1.1. Was ist Vita Cell?

Vita Cell besteht zu 100 % aus der Alge Chlorella. Diese ist ein kleiner Alleskönner und damit ein besonderes Geschenk der Natur an den Menschen. Sie ist eine Süßwasser-Mikroalge und hat die Fähigkeit Umweltgifte und Schwermetalle zu binden. Gleichzeitig sind ihre wertvollen Inhaltsstoffe von hohem Nährwert. Chlorella zählt damit zu Recht zu den „Superfoods“, auch wenn die entgiftende Wirkung bei LavaVitae im Vordergrund steht.

1.2. Etwas Information zu Algen und Chlorella

Weltweit gibt es über 40.000 Algenarten, die in Mikro- und Makroalgen, bzw. in Süßwasser- und Salzwasser- oder Meeresalgen unterteilt werden. Chlorella ist so klein wie ein rotes Blutkörperchen und zählt daher zu den Mikroalgen. Es gibt die Gattungen Chlorella vulgaris und Chlorella pyrenoidosa. Üblicherweise ist Chlorella vulgaris in den verfügbaren Präparaten beinhaltet, so auch bei Vita Cell von LavaVitae. Sie ist besser verdaulich, da ihre Zellwand leichter aufgespalten werden kann.

Wissenswert: andere vermeintliche Algen sind eigentlich Bakterien, beispielsweise die „Spirulina-Alge“, die „Blau-Grün-Alge“ und die „AFA-Alge“. Sie besitzen als Bakterien keinen Zellkern und keine Zellorganellen. Im Vergleich zu Chlorella haben sie keine nennenswerte Fähigkeit Schwermetalle zu binden. Ihre wesentlich dünnere Zellwand macht sie allerdings besser verdaulich, womit deren Ernährungseigenschaften im Vordergrund stehen. Spirulina enthält allerdings deutlich weniger Vitamin C als Chlorella.

1.3. Können alle Algen Schwermetalle ausleiten?

Fast alle Algenarten haben die Fähigkeit Umweltgifte und Schwermetalle zu binden. Aufgrund der starken Verschmutzung der Weltmeere enthalten Salzwasseralgen erhöhte Mengen dieser Substanzen. Deswegen ist vom Verzehr von Meeresalgen mittlerweile abzuraten. Das gleiche gilt übrigens auch für Raubfische wie Thunfisch oder Schwertfisch, die am Ende der Nahrungskette stehen. Sie weisen bis zu 25-millionenfach erhöhte Konzentration von Schwermetallen gegenüber dem Meerwasser auf.

1.4. Warum ist Vita Cell grün?

Chlorella in Vita Cell ist die Pflanze mit dem höchsten Chlorophyllgehalt weltweit. Chlorophyll ist der grüne Blattfarbstoff, der Pflanzen die Photosynthese ermöglicht. Aus diesem Grund haben Mikroalgen auch eine grundlegende Bedeutung für die Entwicklung allen Lebens auf der Erde. 1,5 Milliarden Jahre war die Erde von Einzellern bevölkert, unter denen diese Mikroalgen zu den Pionieren gehörten. Ihre Photosynthese führte zur allmählichen Anreicherung von Sauerstoff in unserer Atmosphäre. Berechnungen ergeben, dass in unserer Atemluft jedes zweite Sauerstoffmolekül von einer Mikroalge stammt. Ihre ureigene Aufgabe von Beginn an war es, die Energie des Sonnenlichts in stoffliches Leben zu transformieren. Im Laufe der weiteren vielfältigen Entwicklung des Lebens auf der Erde blieben die Mikroalgen ihrer Aufgabe treu und haben sich bis heute kaum verändert. Die direkte Verwertung von Lichtenergie, den Photonen, führt zum anerkannt hohen Nährwert. Sogar riesige Wale leben ausschließlich vom Verzehr dieser Urpflanzen, dem Plankton. Die Mikrolagen stehen jedenfalls am Beginn jeder Nahrungskette – also warum sie nicht direkt verzehren, als sie über Umwege zu konsumieren?

1.5. Welche Inhaltsstoffe besitzt Vita Cell?
1.5.1. Eiweiß in Vita Cell

Der 60 %-ige Proteingehalt beinhaltet alle essentiellen und damit lebenswichtigen Aminosäuren. Der Proteingehalt wird daher auch mit dem Aminosäureprofil eines Hühnereis verglichen. Es ist der höchste bekannte Proteingehalt einer Pflanze und daher die ideale Ergänzung, vor allem auch für vegan lebende Personen. Interessant: Chlorella weist einen hohen Anteil an Ribosomen auf, jenen Zellorganellen, die für die Produktion von Eiweiß zuständig sind. Mit einem Proteingehalt von 60 % liegt Chlorella deutlich über der als so wertvoll gehandelten Sojabohne mit lediglich 35 % oder Rindfleisch mit 20 %. Mikroalgen haben vor allem eine für die menschliche Ernährung besonders vorteilhafte Eiweiß-Zusammensetzung. Eiweiße vieler anderer Pflanzen sind biologisch nicht so vollwertig, weil einzelne Aminosäuren fehlen. Da der Körper Aminosäuren nicht speichern kann, benötigt er alle auf einmal, um seine Körperfunktionen optimal aufrechterhalten zu können.

1.5.2. Kohlenhydrate in Vita Cell

Über der 20 %-igen KH-Gehalt findet sich nichts Berichtenswertes in der Literatur.

1.5.3. Fett in Vita Cell

Chlorella beinhaltet hauptsächlich mehrfach ungesättigte Fettsäuren mit Omega-3-Fettsäuren und ist damit sehr wertvoll für das Nervensystem. Weiters finden sich Linolsäure und Alpha-Linolensäure in Vita Cell, welche beide eine wichtige Rolle in Entzündungsprozessen und für das Hautbild spielen.

1.5.4. Chlorophyll in Vita Cell

Chlorophyll verleiht Grünpflanzen ihre einzigartige Eigenschaft aus Lichtteilchen (Photonen) zusammen mit Kohlendioxid und Wasser Energie und Sauerstoff herzustellen. Sie stehen damit am Anfang jeder Nahrungskette. Je unmittelbarer der Mensch Chlorophyll aufnehmen kann, desto direkter steht ihm die Kraft des Sonnenlichtes zur Verfügung.

Chlorella besitzt den höchsten Gehalt an Chlorophyll aller Grünpflanzen. Er ist 5- bis 10-mal höher als in anderen Algen. Chlorophyll wurde erstmals durch Richard Willstätter an der Mikroalge Chlorella entdeckt, wofür ihm 1915 der Nobelpreis verliehen wurde. Chlorophyll hat zudem bemerkenswert positive Auswirkungen auf die Gesundheit. Es reguliert die Darmtätigkeit, entgiftet über den Darm, bindet Körpergerüche, fängt freie Radikale, unterstützt die Wundheilung, hemmt Tumore in ihrem Wachstum, erhöht die Ausdauer- und Herzleistung. Gleicht den Blutdruck aus und lindert Schmerzen. Vita Cell vermindert damit das Wachstum schädlicher Darmbakterien und unterstützt gleichzeitig die physiologische Darmflora.

Chlorophyll wird auch als das „grüne Blut“ der Pflanzen bezeichnet, da sein Aufbau dem des roten Blutfarbstoffes, dem Hämoglobin, stark ähnelt. Allerdings steht bei Chlorophyll nicht ein Eisen-Atom im Zentrum des Moleküls, sondern ein Magnesium-Atom, welches dem Chlorophyll seine spezifische grüne Farbe verleiht. Die gesamte Aktivität dieser Mikroalge ist auf eine einzige Aufgabe ausgerichtet: Licht in Nährstoffe umzuwandeln. Nicht verwunderlich also, dass Nährstoffe in dieser Pflanze in so reiner und konzentrierter Form vorkommen.

1.5.5. Sporopollein in Vita Cell

Sporopollein ist eine Substanz, die in der mittleren Zellwand vorkommt. Diese Substanz ist für die Entgiftungsfähigkeit von Chlorella von zentraler Bedeutung. Sporopollein bindet Schwermetalle und andere Umweltgifte wie Lösungsmittel und Pestizide. Es dringt in menschliche Gewebe ein, bindet dort Toxine und führt sie der Ausscheidung zu.

1.5.6. Chlorella Growth Factor – CGF - in Vita Cell

Milchsäurebakterien steigern bei der Gabe von CGF ihre Wachstumsrate um das Vierfache. CGF wirkt dadurch probiotisch und hilft mit, das Darmmilieu zu sanieren. Dadurch steigert es die Abwehrkräfte und das Immunsystem. Es gleicht Unregelmäßigkeiten im Blutzuckerspiegel aus und wirkt leistungssteigernd. Es bremst in Tierversuchen das Wachstum von Tumorzellen und wirkt bei Mäusen um ein Drittel (!) lebensverlängernd.

1.5.7. Chlorellin in Vita Cell

Auch Chlorellin wirkt probiotisch durch Unterstützung der gesunden Darmflora bei gleichzeitiger Bekämpfung schädlicher Bakterien.

1.5.8. Vitamine in Vita Cell

Vita Cell enthält die Vitamine A, C, D, E, und K. Weiters sind alle B-Vitamine in besonders hoher Konzentration enthalten. Vitamin B 12 finden wir in Chlorella sogar deutlich mehr, als in der an Vitamin B12 so reichen Rinderleber. Auch deswegen ist Vita Cell eine wichtige Alternative für fleischlos lebende Menschen. Die Einnahme von 2,5 g Vita Cell deckt den Tagesbedarf an Vitamin B12 zu 300 %.

1.5.9. Mineralstoffe in Vita Cell

Vita Cell enthält Kalzium, Magnesium, Phosphor, Natrium, Eisen, Jod und Zink in hervorragend bioverfügbarer Form.

1.5.10. Beta-Carotin und Lutein in Vita Cell

Diese Stoffe sind wertvoll für die Augen und können daher die Sehkraft stärken. Lutein wird besonders für die Regeneration der Stäbchen und Zäpfchenzellen benötigt, deren Schädigung für die durchaus häufige Makuladegeneration verantwortlich ist. Beta Carotin wird bei Bedarf in Vitamin A umgebaut. 2,5 g Vita Cell decken den Tagesbedarf zu 147 %, eine Überdosierung ist jedoch nicht möglich.

1.5.11. Inositol (auch Inosit, früher Muskelzucker) in Vita Cell

Der hohe Gehalt an Inositol ist für die Regeneration und Entgiftung der Leber bedeutsam.

1.5.12. Methionin in Vita Cell

Diese schwefelige Aminosäure ist eine der 8 essentiellen Aminosäuren, die der Körper selbst nicht produzieren kann. Sie ist wichtig für den Fettstoffwechsel und die Gesunderhaltung der Leber.

1.5.13. Die Zellwand von Chlorella in Vita Cell

Die harte Zellwand aus Zellulose ist praktisch unverdaulich und verbleibt als Ballaststoff im Darm. Dieser hohe Zelluloseanteil und seine besondere Fähigkeit Schwermetalle und Körpertoxine zu binden machen Chlorella zu diesem besonderen Entgiftungsmittel. Chlorella ist damit schwerer verdaulich als andere Mikroalgen, besticht aber dafür durch herausragende Entgiftungsfähigkeit und eignet sich wunderbar für Entschlackungskuren. Die bereits erwähnten CGF und das Sporopollein sind Bestandteile der Zellwand von Chlorella.

1.6. Wann ist die Einnahme von Vita Cell zu empfehlen?

Vita Cell ist ein wertvolles Lebensmittel und eine hervorragende Nahrungsergänzung. Daher ist der regelmäßige Verzehr von Vita Cell grundsätzlich zu empfehlen. Aufgrund der Toxin bindenden Eigenschaften kann Vita Cell in Zeiten steigender Umweltbelastung helfen, den Körper von Belastungen zu befreien. Jeder kennt Phasen, in denen man durch einen sich ankündigenden Infekt gesundheitlich angeschlagen ist, Durchfall hat, Prüfungszeiten erlebt, in Haus- und Umbauarbeiten steckt u.ä. Grundsätzlich kann in Zeiten großer Belastung oder Krankheit Vita Cell zusätzlich zwischen den Mahlzeiten, bis hin zu stündlichen Einnahmen, verzehrt werden. So kann man vermehrtem Stress und besonderen Belastungsphasen effektiv entgegenwirken. Auch nach intensivem Kaffee- oder Alkoholgenuss kann die Einnahme von Vita Cell die ungünstigen Folgen mindern und neutralisieren.

1.7. Dürfen Kinder Vita Cell verzehren?

Gerade Kinder haben aufgrund von Wachstum und Entwicklung einen sehr hohen Bedarf an wertvollen Nährstoffen. Gleichzeitig lehnen viele Kinder leider alles ab, was zu gesund aussieht und eine grüne Farbe hat. Für solche Kinder kann das „grüne Gold“ auch unter das Essen gemischt werden. In Fruchtsäften dazu gemixt oder in Suppen mit aufgelöst stellt Vita Cell eine wertvolle Ergänzung zum üblichen Speiseplan dar und hilft dem jungen Organismus jene Schadstoffe loszuwerden, die sich durch den Konsum der oftmals bevorzugten, minderwertigen Nahrung ansammeln. Wenn Säuglinge und Kleinkinder von klein auf an den Geschmack von Algen gewöhnt werden, lutschen sie die „grünen Zuckerl“ oft mit Vorliebe und ganz selbstverständlich.

1.8. Welchen Vorteil haben Veganer durch den Verzehr von Vita Cell?

Häufig findet sich bei Veganern ein Mangel an den für die Nerven so wichtigen B-Vitaminen und essentiellen Aminosäuren. Daher haben vegan lebende Menschen bei ihrem Nahrungsplan auf einige Besonderheiten zu achten. Vita Cell spendet beides in hohem Ausmaß und widerlegt so die weitläufige Irrmeinung, dass Vitamin B12 nur in Fleisch zu finden sei. Das Aminosäureprofil dieser Mikroalge umfasst alle Eiweißbausteine, die unser Körper benötigt. Hier gilt: pflanzliches Eiweiß ist für den Menschen wesentlich gesünder als tierisches. Entsprechende Tierversuche zeigen: Ratten mit mäßiger pflanzlicher Nahrung werden doppelt so alt, wie Ratten, die mit reichlich tierischem Eiweiß gefüttert werden.

1.9. Was bedeutet Mikronisierung bei Mikroalgen?

Mit dem Begriff Mikronisierung bezeichnet man vielfältige, in der Industrie eingesetzte Verfahren zur Zerkleinerung verschiedenster Stoffe. Im Falle von Chlorella bedeutet Mikronisierung das Aufbrechen der Zellwände zur leichteren Extraktion der Inhaltsstoffe und zur besseren Verdaulichkeit der Algen. Diese Verfahren werden allerdings in der verfügbaren Literatur unterschiedlich beurteilt. Der bekannte und renommierte Alternativmediziner Dr. Klinghardt empfiehlt die Verwendung von Zellwand-aufgebrochenen Produkten wie Vita Cell.

2. Einnahme, Dosierung und Verwendung
2.1. Wieviel Vita Cell soll man nehmen?

Eine Pastille hat 400 mg. Als Nahrungsergänzung empfehlen sich täglich 2 bis 4 g Vita Cell, also 5 bis 10 Pastillen. Diese Menge trägt zu einer besseren Versorgung mit lebenswichtigen Vitalstoffen bei und schützt vor der Aufnahme allgegenwärtiger Umweltgifte. Die Pastillen können gelutscht, zerkaut oder auch unzerkaut geschluckt werden, am besten zum Essen oder 30 Minuten vor dem Essen mit einer entsprechenden Menge an Flüssigkeit. Es empfiehlt sich jeweils 2 bis 3 Pastillen vor den Mahlzeiten mit etwas Flüssigkeit einzunehmen.

2.2. Wie soll Vita Cell eingenommen werden?

Ein Lutschen der Pastillen macht die Inhaltsstoffe schneller verfügbar und beschleunigt den Energieschub. Das Schlucken der Pastillen führt im Vergleich dazu zu einer langsameren, aber dafür kontinuierlicheren Freisetzung der Vitalstoffe. Menschen mit Amalgamfüllungen schlucken die Pastillen bitte direkt und unzerkaut, da sich sonst die Algen mit den im Mund vorhandenen Schwermetallen sättigen und dann nicht mehr so effektiv das Gewebe entgiften können. Generell ist eine Amalgam-Sanierung, d. h. die Entfernung aller Amalgamplomben, zu empfehlen, um den Kreislauf der ständigen Neubelastung durch aus den Plomben austretendes Quecksilber (und anderer Stoffe wie Zinn u. a.) zu unterbrechen.

2.3. Was ist beim Konsum von Vita Cell zu beachten?

Im trockenen Zustand lassen sich die Vita Cell-Pastillen hervorragend lagern. Wenn sie in Kontakt mit Flüssigkeit gekommen sind, bitte zügig verzehren. Es empfiehlt sich Vita Cell nicht mit stark säurehaltigen Säften wie Orangen-, Zitronen-, Grapefruit-, Preiselbeer-, Ananas- oder Tomatensaft zu mischen. Dadurch wird das wertvolle Chlorophyll teilweise zerstört.

2.4. Kann der Konsum von Vita Cell unerwünschte Begleiterscheinungen haben?

Manche Menschen scheinen Chlorella nicht gut zu vertragen. Sie haben in der Regel ein Problem mit der Verdauung der für die Bindung von Schwermetallen so wertvollen Zellwand. Bei Verdacht auf Verdauungsbeschwerden durch Vita Cell-Einnahme starten sie bitte probeweise mit einer halben Pastille. Gibt es keine unerwünschten Reaktionen, können sie die Dosis langsam steigern. Kommt es zu ungünstigen Reaktionen, können sie probieren den Körper langsam an Vita Cell zu gewöhnen. Bei Andauern der Verdauungsauffälligkeiten empfiehlt es sich auf Vita Pure als Bindemittel für Toxine zurückzugreifen. Bitte nicht erschrecken – Vita Cell färbt den Stuhl grünlich. Das ist vollkommen normal und liegt daran, dass die enthaltene Zellulose nicht verdaulich ist und als Faserstoff wieder ausgeschieden wird. Chlorella ist hygroskopisch, d. h. sie zieht Wasser an und klumpt im Mund und beim Auflösen in Flüssigkeiten. Das kann zu grün gefüllten Spalten in Zähnen führen und damit zu einem „grünen Monsterlächeln“. Wer das vermeiden möchte darf die Pastillen bitte nicht kauen, sondern lutscht oder schluckt sie einfach. Die Grünfärbung ist jedoch ungefährlich und spült sich in kurzer Zeit wieder weg.

3. Wirksamkeitsrelevante Themen
3.1. Wie funktioniert die Schwermetallausleitung bei Vita Cell?

Zur Entgiftung mit Vita Cell sei hier ein Auszug aus dem Buch „Amalgam – Risiko für die Menschheit“ von Dr. Joachim Mutter wiedergegeben: „Die Einnahme von Chlorella-Algen vermag die im Verdauungskanal gelegenen Schwermetalle effektiv zu binden und auszuscheiden. Dabei wird der sogenannte enterohepatische Kreislauf unterbrochen. Die Leber entgiftet ungefähr 90 % des Quecksilbers und entsorgt es über die Galle in den Darm. Auch der Darm scheidet über die Schleimhaut aktiv Quecksilber aus. Über 90 % des in den Körper gelangten Quecksilbers werden so über den Darm aus dem Blut entfernt. Allerdings wird das Quecksilber in den unteren Darmabschnitten wieder resorbiert und kommt mit dem Pfortaderblut wieder in die Leber, die erneut versucht das Gift loszuwerden oder abzulagern. Chlorella bindet im Darm das Gift fest an seine Zellmembran, so dass es nicht mehr vom Darm aufgenommen werden kann. CGF, Cyanocobalamin sowie noch unbekannte Inhaltsstoffe von Chlorella wirken nicht nur im Darm selbst, sondern können ins Blut übertreten, ins Zwischenzellgewebe einwandern und dort das im Gewebe abgelagerte Quecksilber an sich binden und abtransportieren.“

Damit ist auch die Frage der Wirkweise von Chlorella recht gut beantwortet. Es gelangen nur die verdauten Nährstoffe und einzelne Inhaltsstoffe von Chlorella über den Stoffwechsel ins Blut und in die Körpergewebe. Diese Substanzen reinigen über den Blut-Kreislauf die Körpergewebe, binden allfällige Toxine und Schwermetalle und führen diese über den Kreislauf zur Leber. Die Leber entsorgt in der Folge alle Giftstoffe über den Gallensaft in den Darm und führt sie so der Ausscheidung zu. Die Toxine-bindenden Zellwände von Chlorella verbleiben im Darm und binden diese Toxine dort fest an sich, so dass sie nicht über den enterohepatischen Kreislauf (Aufnahme der Fette im terminalen Dünndarm über die Darmwand) wieder zurück in die Leber gelangen können. Gleichzeitig ist der Umstand dargestellt, dass über die Darmdurchblutung Schwermetalle auch über die Darmschleimhaut an den Darm abgegeben werden. Vita Cell kann diese Toxine dann direkt im Darm binden und verlässlich ausscheiden.

3.2. Worauf begründet sich die probiotische Wirkung von Vita Cell im Darm?

Wie bereits bei den Eigenschaften der Inhaltsstoffe beschrieben, stellt Vita Cell eine hervorragende Unterstützung für den Darm dar. Auch hier sei ein Auszug aus Dr. Mutters „Amalgam – Risiko für die Menschheit“ wiedergegeben: „Chlorella hat eine die Ausscheidung unterstützende Wirkung: Der Stuhlgang wird normalisiert, Verstopfung oder Durchfälle werden behoben, u. a. durch eine positive Beeinflussung der Darmflora. Die gesunden Bakterien, Lactobacillus acidophilus und Lactobacillus bifidus, vermehren sich unter der Therapie mit Chlorella stark, während krankmachende Hefepilze abnehmen. Mit einer gesunden, Milchsäurebakterien-reichen Darmflora wird mehr Quecksilber ausgeschieden als bei einer schlechten Flora mit Hefepilzen und anderen Keimen, wie sie bei Amalgambelasteten häufig beobachtet wird.“

Um das zu verstehen muss man wissen, dass viele Parasiten und Keime Schwermetalle binden und damit als „paradoxe Symbionten“ fungieren. D. h. der Körper scheint diese Fremdorganismen zu tolerieren und nimmt die schädlichen Biotoxine dieser Parasiten in Kauf, da sie die im Körper befindlichen Schwermetalle binden. Damit wird das körpereigene System scheinbar insgesamt mehr entlastet als belastet. Eine Abnahme dieser, die Funktion des Darms beeinträchtigenden Keime, ist daher erst dann möglich, wenn ein effektives Bindemittel zur Eliminierung der Schwermetalle zur Verfügung steht. Das kontinuierliche Ausleiten der Schwermetalle mit Vita Cell scheint damit automatisch zu einer Abnahme der Parasiten zu führen. Damit können sich in der Folge die Darmflora und das Milieu im Darm regenerieren, was in der Folge zu einer verbesserten Darmfunktion führt. Da bekanntlich 80 % des Immunsystems im Darm beheimatet ist, kann die Verbesserung zu einer maßgeblichen Steigerung der Abwehrkraft im Allgemeinen führen.

4. Sicherheitsrelevante Themen
4.1. Darf Vita Cell in der Schwangerschaft genommen werden?

Während der Schwangerschaft ist grundsätzlich von Toxin-mobilisierenden Verfahren abzusehen, jede Aktivierung von Giftstoffen soll vermieden werden. Die Inhaltsstoffe in Vita Cell wirken jedoch als Bindemittel für bereits mobilisierte Toxine und sorgen so für eine wertvolle Entlastung von Mutter und Kind. Vita Cell ist als Lebensmittel eine wertvolle Ergänzung in der Schwangerschaft und kann zusätzlich freie Toxine im Darm binden. Damit kann Vita Cell vorbehaltlos in der Schwangerschaft empfohlen werden. Nach der Geburt können Mutter und Kind tiefergehende Maßnahmen zur Entgiftung unter therapeutischer Begleitung ergreifen.

4.2. Wie wird die Qualität von Vita Cell sichergestellt?
4.2.1. Bio nach EG-Öko-Verordnung

Die „Verordnung (EWG) Nr. 834/2007 (Öko-Verordnung) vom 28.06.2007" des Rates, die den Nachfolger der „Verordnung (EWG) Nr. 2092/91“ darstellt, definiert die Produktion und Kennzeichnung von ökologischen/biologischen Erzeugnissen, die als Öko-Produkte gekennzeichnet sind. Für Produkte/LM, die aus mehreren Zutaten zusammengesetzt sind, gilt: Besteht das Produkt zu mindestens 95% aus Bio Produkten/-ionen, darf die Bezeichnung „biologisch“ bzw. „ökologisch“ geführt werden. Sind weniger als 95%, mindestens aber 70% der Zutaten ökologisch, dürfen diese in der Liste der Zutaten als solche gekennzeichnet und in der Regel mit einem Sternchen und einer Fußnote versehen werden.

Bio steht für Leben und somit für den konsequenten Verzicht auf Gentechnik und Gifte (wie z.B. Pestizide). Für den Einsatz von Zusatzstoffen wie z.B. Süßstoffen oder Chemikalien gelten äußerst strenge Regeln, sodass derartige Substanzen praktisch nicht verwendet werden können/dürfen. Der Kunde erhält ein reines Naturprodukt.

4.2.2. GMP - „Good Manufacturing Practice“

bzw. „Gute Herstellungspraxis“. Unter GMP versteht man Richtlinien zur Qualitätssicherung (u.a. Hygiene der Räumlichkeiten und Ausrüstung, wie auch Dokumentationen und Kontrollen) in Produktionen von Arzneimitteln und Wirkstoffen, aber auch bei Kosmetika, Lebens- und Futtermitteln. Eingeführt wurde der Begriff 1962 von der Food and Drug Administration, current Good Manufacturing Practice (cGMP) Initiative. Die GMP-Regeln sind in nationalen und internationalen Regelwerken - z.B. dem EU-GMP-Leitfaden für Human- und Tierarzneimittel - festgeschrieben.

Diese 3 Buchstaben stehen für die bestmögliche Qualität und Verbrauchersicherheit, der höchste internationale Standard bei Lebensmitteln und Kosmetika. Das gilt nicht nur für die an der Herstellung beteiligten Personen, sondern auch für die Lieferanten. Die GMP-Mitarbeiter eines Unternehmens müssen regelmäßig an Schulungen und Weiterbildungen teilnehmen, denn nur so kann gewährleistet werden, dass der Kunde ein optimales und einwandfreies Produkt erhält.

4.2.3. ISO22000 und ISO12485

ISO (griech. ἴσος ~ isos = „gleich“) = International Organization for Standardization bzw. Internationale Organisation für Normung ist eine 1947 gegründete, weltweit unabhängige Vereinigung der offiziellen Normungsinstitute aus insgesamt 162 Ländern mit Sitz in Genf (Schweiz), d.h. eine Vereinigung aller Normierungsbehörden (Vergleich: deutsche DIN-Norm). Durch die 3 Buchstaben ISO wird kontrolliert und sichergestellt, dass eine Herstellung nach GMP auch konsequent- ohne Ausnahme - eingehalten wird.

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